Künstler

Magdalena Hinterbrandner

Magdalena Hinterbrandner (*1996 in Augsburg) studiert Linguistik und Musikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der Jugendseite Klartext der Augsburger Allgemeinen und dem Online-Magazin TONIC. Während ihres Studiums vertiefte sie ihr Interesse am Journalismus durch die Teilnahme am Seminar Kulturjournalismus und Theaterkritik des RNZ-Redakteurs Volker Österreich, sowie durch Praktika in verschiedenen journalistischen Bereichen: Beim Augsburger Lokalfernsehen a.tv, in der Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken Augsburg und bei der Süddeutschen Zeitung, Lokalredaktion Dachau. Seit März 2017 ist sie freie Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung. Als Stipendiatin war sie 2018 beim Mozartlabor in Würzburg Teil der Projektgruppe Festival-PR. Von Beginn ihres Studiums an arbeitet sie als wissenschaftliche Hilfskraft in der musikwissenschaftlichen Institutsbibliothek, ist Mitglied der Marionettenoper und der Fachschaft Musikwissenschaft. Magdalena spielt seit 2003 Harfe und gibt Unterricht für die Pedalharfe.

Ida Hermes

Ida Hermes (*1995) studiert Musikjournalismus bei Holger Noltze an der TU Dortmund. Für terzwerk, das Musikmagazin des Studiengangs, schreibt sie Online-Artikel, moderiert Radiosendungen und sammelt Erfahrungen bei Konzerteinführungen in Gütersloh und Bielefeld. Neben ihrem Studium arbeitet Ida bei der kurativen Musikstreaming-Plattform takt1 und spielt als Oboistin in Projekten verschiedener Orchester und Ensembles.

Selina Demtröder

Selina Demtröder ist 1994 in Witten im Ruhrgebiet geboren. Seit Oktober 2016 studiert sie Musikwissenschaft und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Im Rahmen ihres Studiums war sie an der Redaktion des Programmheftes für die Veranstaltung „Klangräume – Stadt des KlangForum Heidelbergs beteiligt. Auch für das TonArt-Orchester, in dem Selina seit 2017 als Cellistin mitspielt, verfasst sie für die anstehenden Konzerte Beiträge für die Programmhefte. Sie trat Anfang 2018 der Studentenzeitung ruprecht bei, ist dort seit kurzem Teil der Leitung und übernimmt Verantwortung für ein eigenes Ressort. Außerdem nahm sie 2018 am mu:v – Camp der Jeunesses Musicales teil. Unter der Leitung der Chefredakteure und Herausgeber der nmz, arbeitete sie im Rahmen des Musikjournalismus-Workshops an einer Camp-Zeitung mit. Selina wohnt ihn Heidelberg, arbeitet in der Musikwissenschaftlichen Bibliothek und führt ein kleines, bescheidenes Studentenleben.

Leah Biebert

Leah Biebert (*1996 in Köln) studierte Musikwissenschaft und Deutsche Literatur (B.A.) sowie Neuere Deutsche Literatur, Kultur und Medien (M.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Im Zuge dessen absolvierte sie Auslandsaufenthalte an der School of Music der Cardiff University und dem Department of Modern Languages and Cultures der University of Nottingham. Leahs Abschlussarbeit im Fach Musikwissenschaft wurde von der »International Academy of Science, Humanities, and Arts« mit dem Demetrios-Preis ausgezeichnet und im JOSHA-Journal veröffentlicht. Neben dem Studium ist sie als freischaffende Journalistin tätig, verfasst Konzert- und Opernkritiken für den Klassik-Blog klassik-begeistert.de und schreibt für die Online-Newsseite fudder der Badischen Zeitung.

Dörte Schmidt

Geboren 1964. Studium der Schulmusik (künstl. Hauptfach: Viola), Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Hannover, Berlin und Freiburg; Stipendiatin des ev. Studienwerkes Villigst e.V. 1992 Promotion bei Hermann Danuser an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. (Lenz im Zeitgenössischen Musiktheater. Literaturoper als kompositorisches Projekt bei Bernd Alois Zimmermann, Friedrich Goldmann, Wolfgang Rihm und Michèle Reverdy, Stuttgart 1993). Danach als Stipendiatin der Paul-Sacher-Stiftung in Basel, sowie des DAAD und der Maison des Sciences de l’Homme in Paris. Ab Dezember 1992 als Wiss. Mitarbeiterin, später als Wiss. Assistentin von Werner Breig am Musikwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Von Okt. 95 bis Sept. 97 beurlaubt für ein Habilitationsstipendium der DFG, Forschungsaufenthalte in Wien und Paris; 1997 Habilitation in Bochum (Armide hinter den Spiegeln. Lully, Gluck und die Möglichkeiten der dramatischen Parodie, Stuttgart 2001). Nach Vertretungen in Freiburg, Bochum und Stuttgart von 2000 bis 2006 Professorin für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Stuttgart. Von 2002 bis 2005 als Schriftleiterin der Zeitschrift Die Musikforschung verantwortlich für den Aufsatzteil, seit 2005 Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Musikforschung. Seit WS 2006 Professorin für Musikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Seit November 2010 Vizepräsidentin des Landesmusikrats Berlin, seit Oktober 2013 Präsidiumsmitglied im Deutschen Musikrat. Mitglied des Editorial Board von Acta Musicologica sowie im Advisory Board der Elliott Carter Studies Online. Seit 2016 Projektleiterin der Bernd Alois Zimmermann-Gesamtausgabe in der Trägerschaft der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Seit September 2017 Präsidentin der Gesellschaft für Musikforschung, seit 2018 Sprecherin des Zentrums Preußen-Berlin der BBAW.

Emmanuel Tjeknavorian

Ausgezeichnet beim Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerb 2015 für die beste Interpretation des Violinkonzerts von Jean Sibelius sowie als Gewinner des zweiten Preises zog Emmanuel Tjeknavorian internationale Aufmerksamkeit auf sich.

Für die Saison 2017/2018 wurde er für den Rising Stars Zyklus der European Concert Hall Organisation ausgewählt, nominiert durch das Wiener Konzerthaus und den Musikverein Wien. Diese Tournee wird ihn in die renommiertesten Konzertsäle Europas führen. Emmanuel Tjeknavorian ist außerdem Great Talent des Wiener Konzerthauses und wird dort in unterschiedlichen Kammermusikformationen unter anderem mit Elisabeth Leonskaja zu erleben sein.
Nach seinem erfolgreichen Debüt in der Reihe „Junge Elite“ verleihen ihm die Festspiele MV im Sommer 2018 im Rahmen eines Preisträger-Konzertes mit dem Pianisten Maximilian Kromer den Ensemblepreis.

Zu den weiteren Highlights der aktuellen Saison gehören seine Debüts beim DSO in der Berliner Philharmonie und beim Tonhalle Orchester Zürich als Solist der Orpheum Stiftung Zürich. Er wird außerdem mit den wichtigsten Klangkörpern Österreich wie dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Innsbrucker Symphonieorchester, dem Grazer Philharmonischen Orchester und dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich zusammenarbeiten.
Zur erneuten Begegnung kommt es mit den Wiener Symphonikern, dem hr Sinfonieorchester, dem Bruckner-Orchester Linz sowie dem Wiener Jeunesse Orchester im Musikverein Wien. Beim Rheingau-Musikfestival und beim Hanko-Festival in Finnland wurde er nach seinen Rezital-Konzerten ebenso umgehend wieder eingeladen.

Seine junge Karriere führte ihn bereits zu Orchestern wie den Wiener Symphoniker, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem hr Sinfonieorchester Frankfurt, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, der Camerata Salzburg und dem Münchner Kammerorchester.
Außerdem spielte er unter Dirigenten wie Adam Fischer, Keith Lockhart, Hannu Lintu, Cornelius Meister, Andrés Orozco-Estrada, Kristiina Poska und John Storgårds.

Seit September 2017 bestreitet Emmanuel Tjeknavorian die sehr erfolgreiche monatliche Sendung “Der Klassik-Tjek” bei Radio Klassik, Österreichs privatem Klassiksender. Im März 2018 war er in der Arte TV-Show “Stars von morgen” mit Rolando Villazon zu sehen.

Emmanuel Tjeknavorian wurde 1995 in Wien als Sohn einer Pianistin und eines Dirigenten in eine Musikerfamilie geboren, erhielt ab dem Alter von fünf Jahren Geigenunterricht und trat als Siebenjähriger das erste Mal öffentlich mit Orchester auf. Seit 2011 studiert er bei Gerhard Schulz, ehemals Mitglied des weltberühmten Alban-Berg-Quartetts, an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Emmanuel Tjeknavorian spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari, Cremona.

Oansno

„Bio und regionale Kost“ als musikalisches Motto – geht das? Ja!! Während anderswo Unplugged auf Alben und Konzerten als Besonderheit gepriesen wird, funktioniert OANSNO ganz ohne Strom. Sie verwenden keine künstlichen Zusatzstoffe oder technische Geschmacksverstärker, der Klang ist natürlich und die Zutaten für ihre Musik und Texte ernten sie vor der Haustüre“. Trotzdem mischt die Band einen Club-tauglichen Sound und würzt mit viel Spaß ihre energiegeladenen Grooves mit bajuwarischer Prosa. Stilistische Grenzen? Mitnichten, denn der Mix aus Ska, Balkanbeats, Hip-Hop, Reggae und den sehr originellen Texten fährt unmittelbar ins Gehör und in die Beine. Die Musik ist von der Vielfalt Münchens geprägt und bunt wie das Leben auf den Straßen. Das Miteinander der verschiedenen Kulturen ist kein abstraktes Motto sondern gelebter Alltag – genauso natürlich und ungezwungen kommt es in den Titeln des neuen Albums zum Ausdruck. Eben eine Live-Band, die es gewohnt ist, das Publikum mitzureißen und in Feierlaune zu bringen. Dies, fidelen Dreigesang und noch viel mehr gibt es bei OANSNO zu entdecken. Atmosphärisch dicht und gepaart mit Lockerheit, Lebenslust und Leichtigkeit pendelt die Musik zwischen verschiedenen Welten. Und wer genau hinsieht, bemerkt den Glanz, mit dem das Isarflimmern den Isarkiesel zum Schimmern bringt…

Jakob Lehmann

Jakob Lehmann ist ein junger Musiker, für den Stilistik, Werktreue und historische Informiertheit die Grundpfeiler für emotionale Interpretationen bedeuten. Er ist stets darauf bedacht, den Intentionen des Komponisten treu zu sein sowie diese dem Publikum direkt zu vermitteln. Als Geiger und Dirigent gleichermaßen aktiv, ist es ihm ein besonderes Bedürfnis, die traditionelle und historisch informierte Musizierpraxis einander anzunähern. Neben seiner Rolle als künstlerischer Leiter von Eroica Berlin arbeitet Jakob Lehmann eng mit Anima Eterna Brugge, dem Australian Romantic & Classical Orchestra sowie zahlreichen anderen Orchestern und Projekten zusammen und nahm CDs bei Alpha Classics, Ars Vobiscum und Genuin auf.

Daniel Lebhardt

Im Jahr 2014 gewann Daniel Lebhardt im Alter von 22 Jahren den 1. Preis bei den Auditions junger Konzertkünstler in Paris und New York. Ein Jahr später wurde er vom Young Classical Artists Trust in London ausgewählt und erhielt 2016 den Pianistenpreis beim Sydney International Competition.

In den letzten zwei Jahren gab er Debüts in der Wigmore Hall, der Merkin Concert Hall und der Morgan Library in New York, dem Kennedy Center, dem Gardner Museum, dem Louvre in Paris den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Usedomer Festival und dem Steirischen Kammermusikfestival. Er nahm Musik von Bartók für Decca auf und besuchte die IMS Prussia Cove in Zusammenarbeit mit Ferenc Rados.

In der vergangenen Saison spielte er Rezitale in Großbritannien, den USA und Kanada und gab sein Debüt beim State Academic Symphony Orchestra beim White Nights Festival in St. Petersburg und beim CBSO Youth Orchestra.

Der gebürtige Ungar studierte an der Franz Liszt Akademie in Budapest und an der Royal Academy of Music bei Pascal Nemirovski.

 

John Gilhooly

John Gilhooly wurde 2005 mit nur 32 Jahren Direktor der Wigmore Hall in London und war damit der jüngste Direktor eines großen, internationalen Konzerthauses. Bereits seit Januar 2001 war John Gilhooly geschäftsführender Direktor der Wigmore Hall und in dieser Position für die Finanzen, das Personal und die strategische Planung des Konzerthauses zuständig. ln seiner Amtszeit sind die Auslastung, die Einnahmen durch Ticketverkäufe, die Zahl der Mitglieder und die Einnahmen durch Sponsoring stark gestiegen. So ist ihm auch der erfolgreiche Spendenaufruf und die Renovierung der Konzerthalle 2004 zu verdanken. Als Künstlerischer Leiter der Wigmore Hall ist er für die weltweit größte Kammermusik- und Liedreihe verantwortlich und ist bekannt für sein Engagement für herausragende Nachwuchskünstler, musikalische Vielfalt und zeitgenössische Musik.

John Gilhooly wurde von Staatsoberhäuptern und akademischen Institutionen geehrt. Im Jahr 2013 wurde er von Königin Elisabeth II. zum Officer im Order of the British Empire und im Jahr 2015 vom finnischen Präsidenten zum Ritter des Ordens der Weißen Rose ernannt. John Gilhooly hat zudem das angesehene österreichische Verdienstkreuz für Wissenschaft und Kunst und den Orden des Sterns von Italien (Cavaliere) erhalten, der vom italienischen Präsidenten verliehen wurde. Im Jahr 2016 erhielt er den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschlands. Er ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music (2006), des Royal College of Music (2012), der Guildhall School (2015) und der Royal Irish Academy of Music (2016).

2019 wird ihm der Musikpreis des Heidelberger Frühling verliehen.

Veranstaltungen

Sonderkonzert | Christian Gerhaher

Die Kunst ist frei! Ist auch der Künstler frei? Goethe verhandelt in seinem Schauspiel und Künstlerdrama »Torquato Tasso« die bis heute existierenden Konflikte zwischen Kunst und Ökonomie. Wie Goethe sich von seinem Dichterkollegen Tasso inspirieren ließ, so lässt sich auch im Hier und Jetzt ein Künstler von einem Künstler anregen: »Für Christian Gerhaher, der mich auf den Gedanken brachte« – so lautet Wolfgang Rihms Widmung über der Partitur der »Tasso-Gedanken«.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Heidelberg Music Conference

Do 15. – Fr 16. November 18

»Der Kult des Besonderen – Wie eine Gesellschaft im Wandel das Verhältnis von Musikbetrieb und Publikum revolutioniert« ist die diesjährige Heidelberg Music Conference am 15. und 16. November in der Print Media Academy Heidelberg überschrieben. Es geht um eine der zentralsten Fragen für Kulturinstitutionen: Was ist das Publikum der Zukunft? Wie spricht man es an, wie gewinnt man seine Aufmerksamkeit und bindet es?

Auf dem Podium begrüßen wir u.a. Frauke Roth (Intendantin der Dresdner Philharmonie), Bruno Marti (Markenchef 25hours Hotels), Josep Molina (Gründer Molina Visuals) und Elias Wuermeling (Product Evangelist, Idagio). Die Moderation liegt bei Prof. Dr. Holger Hettinger, Prof. Dr. Holger Noltze und Andrea Thilo.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.music-conference.de

In Kooperation mit

und

Heidelberg Music Conference

Do 15. – Fr 16. November 18

»Der Kult des Besonderen – Wie eine Gesellschaft im Wandel das Verhältnis von Musikbetrieb und Publikum revolutioniert« ist die diesjährige Heidelberg Music Conference am 15. und 16. November in der Print Media Academy Heidelberg überschrieben. Es geht um eine der zentralsten Fragen für Kulturinstitutionen: Was ist das Publikum der Zukunft? Wie spricht man es an, wie gewinnt man seine Aufmerksamkeit und bindet es?

Auf dem Podium begrüßen wir u.a. Frauke Roth (Intendantin der Dresdner Philharmonie), Bruno Marti (Markenchef 25hours Hotels), Josep Molina (Gründer Molina Visuals) und Elias Wuermeling (Product Evangelist, Idagio). Die Moderation liegt bei Prof. Dr. Holger Hettinger, Prof. Dr. Holger Noltze und Andrea Thilo.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.music-conference.de

In Kooperation mit

und

Kammermusik Akademie Pass

Zehn StipendiatInnen, drei MentorInnen; erneut finden sich erfahrene und vielversprechende Musikerinnen und Musiker zur Kammermusik Akademie zusammen – wie gewohnt auf Augenhöhe, denn hier wird nicht »top down« unterrichtet, sondern gemeinsam studiert und musiziert. Neben dem Künstlerischen Leiter Igor Levit sind Tianwa Yang und Leonard Elschenbroich die MentorInnen der diesjährigen Akademie. Nach den öffentlichen Unterrichtstagen und Mittagskonzerten weitet sich der Horizont im Kammermusikfest der »Standpunkte«, wenn die Akademisten auf den Schlagzeuger Alexej Gerassimez, das französische Quatuor Debussy und StipendiatInnen der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker treffen – letzteres eine neue Kooperation, die schone Früchte tragen wird.

€ 70 Kammermusik Akademie Pass inkl. Mittagskonzerte

Eintritt frei für Schüler/innen und Studierende

Wir danken unserem Gründungspartner
HeidelbergCement AG

Lied Akademie Pass

€ 70
Gültig für alle Veranstaltungen der Lied Akademie

Eintritt frei für Schüler und Studierende

Heidelberg: Das ist »Codex Manesse«, das ist »Des Knaben Wunderhorn«, »Zupfgeigenhansel« und deutscher Hip-Hop, das ist Robert Schumann, Joseph von Eichendorff, Friedrich Hölderlin u.v.m. In der Liedstadt Heidelberg ist die Lied Akademie des Heidelberger Frühling, geleitet von Thomas Hampson, langst eine Institution. Sie schafft eine Plattform für junge Sängerinnen und Sänger, Pianistinnen und Pianisten, die sich hier intensiv weiterbilden können. Für das Publikum ist sie ein Ort der Vertiefung und Begegnung.

Wir danken
Stiftung Heidelberger Frühling

Castor&&Pollux

Das achtkpfige Sängerensemble wird in Zusammenarbeit mit Génération Baroque (Strasbourg) eigens für dieses Projekt zusammengestellt. Das achtköpfige Instrumentalensemble wählen Barbara Konrad und Eugene Michelangeli aus Spezialisten der historischen Aufführungspraxis aus. Auf der Website www.castorundundpollux.de finden sich multimedial aufbereitete Hintergrundinformationen zur Produktion und zusätzlichen Veranstaltungen, die mit »Castor&&Pollux« in Verbindung stehen.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg, Génération Baroque, der Neuromorphic Computing Platform der Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (einem von zwölf Subprojekten des Human Brain Projects, gefordert von der Europäischen Kommission), dem Spatial Sound Institute Budapest und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

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Freundeskreis Heidelberger Frühling

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Das achtköpfige Sängerensemble wird in Zusammenarbeit mit Génération Baroque (Strasbourg) eigens für dieses Projekt zusammengestellt. Das achtköpfige Instrumentalensemble wählen Barbara Konrad und Eugene Michelangeli aus Spezialisten der historischen Aufführungspraxis aus. Auf der Website www.castorundundpollux.de finden sich multimedial aufbereitete Hintergrundinformationen zur Produktion und zusätzlichen Veranstaltungen, die mit »Castor&&Pollux« in Verbindung stehen.

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