Künstler

David Zinman

Die Karriere des gebürtigen New Yorkers David Zinman zeichnet sich durch ein breit gefächertes Repertoire, ein Bekenntnis zur zeitgenössischen Musik und die Einführung einer historisch fundierten Aufführungspraxis aus. Er ist Ehrendirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich, dessen Chefdirigent er bis 2014 war. Er war Chefdirigent der Symphonieorchester Rotterdam, Rochester und Baltimore und zuletzt beim Orchestre Français des Jeunes, Chefdirigent des Netherlands Chamber Orchestra, sowie Musikdirektor des Aspen Music Festivals sowie der School and American Academy of Conducting.

Er ist regelmäßiger Gast bei den führenden Orchestern der Welt wie dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem SWR Radio-Sinfonieorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Orchestre de Paris.

Er arbeitet seit vielen Jahren mit Solisten wie Janine Jansen, Mitsuko Uchida, Alfred Brendel, Yefim Bronfman, Radu Lupu, Truls Mørk, Lisa Batiashvili, Gil Shaham, Julia Fischer, Renée Fleming, Yo-Yo Ma, Emanuel Ax und András Schiff zusammen.

David Zinmans umfangreiche Diskographie mit mehr als 100 Einspielungen hat ihm zahlreiche internationale Auszeichnungen eingebracht, insbesondere für seine Interpretation von Beethovens Sinfonien mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, darunter fünf Grammy-Auszeichnungen, zwei Grand Prix du Disque, zwei Edison-Preise, den Deutschen Schallplattenpreis und einen Gramophone-Award. Zu den jüngsten Veröffentlichungen gehört ein 50er CD-Box „David Zinman: Great Symphonies – The Zurich Years“, die sein musikalisches Vermächtnis mit dem Tonhalle-Orchester dokumentiert.

Im Jahr 2000 verlieh das französische Kultusministerium David Zinman den Titel Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres, und im Oktober 2002 wurde ihm der Kunstpreis der Stadt Zürich für seine herausragenden künstlerischen Leistungen verliehen, was ihn zum ersten Dirigenten und ersten ausländischen Preisträger dieses Preises werden ließ. In jüngster Zeit erhielt Zinman den renommierten Theodore Thomas Award als Anerkennung für herausragende Leistungen und außerordentliche Verdienste um die Kollegen bei der Förderung der Kunst und Wissenschaft des Dirigierens. Im Jahr 2008 gewann er den Midem Classical Artist of the Year Award für seine Arbeit mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Darüber hinaus wurde er 1997 mit dem renommierten Ditson Award der Columbia University für sein außergewöhnliches Engagement für die Aufführung von Werken amerikanischer Komponisten geehrt.

 

Walter Nußbaum

Walter Nußbaum studierte Kirchenmusik und Dirigieren in Heidelberg und  Trossingen, war bis 1992 Kirchenmusiker an der Johanneskirche Heidelberg und lehrte danach bis 2015 Chorleitung und Dirigieren an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Er gründete 1992 die SCHOLA HEIDELBERG und das ensemble aisthesis.

Seine Schwerpunkte umfassen das Repertoire von der frühen Vokalmusik bis zu Vokal- und Instrumentalwerken von zeitgenössischen Komponisten. Durch Programme, die wie hörbare Labyrinthe den Hörer von Musik vergangener Epochen zur Musik der Gegenwart und wieder zurück führen, macht er Zusammenhänge der musikalischen Wahrnehmung ebenso wie kontrastierende Konstellationen sprechend. Den Veränderungen von Interpretation in Abhängigkeit von der Geistesgeschichte gilt sein besonderes Interesse.

Regelmäßige Uraufführungen (u.a. am Nationaltheater Mannheim, B. Lang Montezuma), Dirigate bei der Biennale Venedig, Luzerner Festspielen, Salzburg Biennale, Steirischer Herbst, Milano Musica, Musica viva München, Ultraschall Berlin, Wittener Tage für neue Kammermusik, Schwetzinger Festspiele, Tongyeong Festival u.v.a.. Wiederentdeckung des kompositorischen Oeuvres von René Leibowitz (Doppel-CD, Divox).

Internationale CD-Auszeichnungen: Diapason d´or (Grisey, Kairos), Choc (Nuits, BIS) u.a.

Christoph Andreas Schäfer

Geboren 1961 in Wertheim am Main, studierte Kirchenmusik in Heidelberg und Düsseldorf mit Abschluss Staatsexamen.

1986 bis 1990 war er Assistent von KMD Prof. Oskar Gottlieb Blarr an der Neanderkirche in Düsseldorf. Seine erste hauptberufliche Tätigkeit führte ihn von 1991 bis 1994 als Kantor nach Walsrode in die Lüneburger Heide. Von 1994 bis 1998 war er als Kirchenmusiker an der Christuskirche in Freiburg im Breisgau tätig.

Neben der Organistentätigkeit widmet er sich intensiv der Arbeit als Chordirigent mit zahlreichen Oratorienaufführungen und Uraufführungen. Die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik und die Gestaltung ausgefallener kirchenmusikalischer Programme, auch mit Musik aus den Bereichen Jazz und Pop, zählen zu seinen besonderen Schwerpunkten.

Seit 1998 ist Christoph Andreas Schäfer Kantor an der Heiliggeistkirche in Heidelberg. Er leitet dort die Heidelberger Studentenkantorei und gründete die Heidelberger Kinderkantorei und die Junge Kantorei Heiliggeist und ist künstlerischer Leiter der wöchentlichen Veranstaltungsreihe Stunde der Kirchenmusik.

Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Freiburg und künstlerischer Leiter der Freiburger Kinder- und Jugendkantorei.

Als Organist und Chordirigent konzertierte er in Norwegen, Finnland, Polen, Ungarn, Ukraine, Weißrussland, Italien, Frankreich, Ägypten, der Schweiz, den Niederlanden und den USA.

Daniele Gatti

Daniele Gatti, Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam (RCO), stammt aus Mailand. 2016 wurde der Chevalier de la Légion d’Honneur mit dem Premio Franco Abbiati ausgezeichnet und zum Artistic Advisor des Mahler Chamber Orchestra gewählt.

Von 2008 bis 2016 war er Musikalischer Leiter des Orchestre National de France. Er war Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra London, Chefdirigent des Opernhauses Zürich, Musikdirektor des Teatro Comunale in Bologna und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom sowie regelmäßiger Gastdirigent am Londoner Royal Opera House Covent Garden. Gatti prägte zudem Neuproduktionen u. a. in Wien und München, an der Metropolitan Opera in New York und an der Mailänder Scala.

Daniele Gatti ist einer der wenigen italienischen Dirigenten, der regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen zu Gast ist. Weitere Engagements führten den Dirigenten u. a. zu den Salzburger Festspielen, ans Théâtre des Champs-Elysées, ans Pult der Berliner und Wiener Philharmoniker, des Orchesters des Bayerischen Rundfunks, der Staatskapelle Dresden und des Gewandhaus Orchesters.

Giovanni Antonini

Giovanni Antonini studierte an der Civica Scuola di Musica und im Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Gründungsmitglied von Il Giardino Armonico, das er seit 1989 leitet und bei dem er auch als Solist an der Blockflöte und der barocken Querflöte in Erscheinung tritt. Zu seinen musikalischen Partnern zählen außerdem so renommierte Künstler wie Cecilia Bartoli, Isabelle Faust, Sol Gabetta, Katia und Marielle Labèque. Als Gastdirigent leitete er die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouworkest Amsterdam, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Mozarteum Orchester Salzburg, das Gewandhausorchester Leipzig und das Kammerorchester Basel.

Seit September 2013 ist Giovanni Antonini künstlerischer Leiter des Internationalen Festivals Wratislavia Cantans in Breslau (Polen). Zudem ist er künstlerischer und musikalischer Leiter des Projekts Haydn2032, dessen Ziel es ist, alle Haydn-Symphonien mit dem Il Giardino Armonico und dem Kammerorchester Basel bei Alpha Classics einzuspielen. Vier wurden bereits mit Il Giardino Armonico aufgenommen und veröffentlicht. 2017 erscheint die fünfte mit dem Kammerorchester Basel.

Hannu Lintu

Seit August 2013 ist Hannu Lintu Chefdirigent des Finnischen Radio-Sinfonieorchester. Zuvor war er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Tampere Philharmonic Orchestras, des Helsingborg Symphony und des Turku Philharmonic Orchestras sowie erster Gastdirigent des RTÉ National Symphony Orchestras. Er gastierte bei renommierten Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Staatsorchester Stuttgart, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem Luzerner Sinfonieorchester,  bei den Symphonieorchestern in St. Louis, Toronto, Baltimore und Cleveland, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi und dem Schottischen BBC Symphonieorchester. Auch als Operndirigent tritt er immer wieder hervor wie z.B. am Tampere Opera House und an der Estnischen und Finnischen Nationaloper, wo er zuletzt „Parsifal“, „Carmen“, Sallinens „König Lear“ und Wagners „Tristan und Isolde“ dirigierte. Mehrfach ausgezeichnet wurden seine CD-Aufnahmen u.a. mit Gustav Mahlers 1. Symphonie, George Enescus 2. Symphonie und den Violinkonzerten von Jean Sibelius und Thomas Adès mit Augustin Hadelich und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. An der Sibelius-Akademie Helsinki studierte er Violoncello, Klavier sowie Dirigieren bei Jorma Panula. Nach dem Besuch mehrerer Meisterkurse bei dem Dirigenten Myung-Whun Chung gewann er 1994 den ersten Preis beim Nordischen Dirigierwettbewerb in Bergen.

Mirga Gražinytė-Tyla

Mit der Ernennung als Music Director beim international renommierten Traditionsorchester City of Birmingham Symphony Orchestra zur Saison 2016/17 in der Nachfolge von Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Sakari Oramo und Andris Nelsons setzte die junge litauische Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla ihre beeindruckende Karriere fort.

Als Kind einer Musikerfamilie in Vilnius, Litauen hineingeboren, studierte Mirga Gražinytė-Tyla zunächst Chor- und Orchesterdirigieren an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst in Österreich. Anschließend vertiefte sie ihre Studien am Konservatorium in Bologna, an der Musikhochschule Leipzig und an der Zürcher Hochschule der Künste. Gražinytė-Tyla verbindet in ihrer Person dynamische Jugendlichkeit und zugleich eine für ihr Alter enorme Tiefgründigkeit. Sie imponiert durch kreative und technische Stärke.

2009 wurde Mirga Gražinytė-Tyla in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen und gab im darauffolgenden Jahr ihr Operndebüt mit »La Traviata« in Osnabrück. Zur Saison 2011/12 wurde sie für zwei Spielzeiten als 2. Kapellmeisterin beim Theater und Orchester Heidelberg verpflichtet, wechselte dann 2013/14 als 1. Kapellmeisterin an das Konzert Theater Bern, wo sie unter anderem in »La Traviata« und »Das schlaue Füchslein« zu erleben war. Im Frühjahr 2014 wurde Gražinytė-Tyla zur neuen Musikdirektorin des Salzburger Landestheaters ab 2015/16 ernannt. Schon in 2014/15 leitete sie dort Neuproduktionen von »Die Zauberflöte« und »Tahrir« (UA).

International machte Mirga Gražinytė-Tyla bereits 2012 auf sich aufmerksam, als sie bei den Salzburger Festspielen mit dem begehrten »Salzburg Festival Young Conductors Award« ausgezeichnet wurde, der ihr eine Zusammenarbeit mit dem Gustav Mahler Jugendorchester ermöglichte. Ein Dudamel Fellowship beim Los Angeles Philharmonic gab ihr kurz darauf die Gelegenheit, als Einspringerin ein Abonnementkonzert zu dirigieren. Zur Spielzeit 2014/15 wurde sie vom Los Angeles Philharmonic für zwei Spielzeiten als Assistant Conductor verpflichtet, nach überwältigendem Zuspruch von Orchester wie Publikum wurde sie dort für 2016/17 zum Associate Conductor befördert.

Lionel Bringuier

Lionel Bringuier studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris Cello bei Philippe Muller und Dirigieren bei Zsolt Nagy. Weitere Impulse erhielt er in den Meisterklassen von Péter Eötvös und János Fürst. Seine Studien schloss er mit der Auszeichnung «Mention Très Bien à l’unanimité» ab. Seitdem dirigierte er zahlreiche Spitzenorchester und arbeitete sechs Jahre lang als Resident Conductor mit dem Los Angeles Philharmonic. Von 2009 bis 2012 war er zudem Chefdirigent des Orquesta Sinfónica de Castilla y León.

Seit der Saison 2014/15 ist er Chefdirigent und Musikalischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Nach erfolgreicher Etablierung des Creative Chair wird Lionel Bringuier diese Saison mit dem Komponisten, Dirigenten und Bratschisten Brett Dean zusammenarbeiten und mit ihm das Eröffnungskonzert in der Tonhalle Maag, der Intermis-Spielstätte des Tonhalle-Orchesters Zürich, gestalten. Im April 2018 ist Bringuier mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Igor Levit auf grosser Europa-Tournee und macht Station in Österreich, Deutschland, Frankreich, Spanien und Ungarn.

2017/2018 wird Lionel Bringuier zwei Programme beim Orchestre National de Lyon leiten. Seine Saison 2017/18 beinhaltet auch Aufritte bei Gewandhausorchester Leipzig, beim Chicago Symphony Orchestra, beim Montreal Symphony Orchestra, beim Finnischen und Schwedischen Radio Sinfonieorchester, bei den Göteborg Symphoniker und beim Malaysian Philharmonic Orchestra. Bringuier war unter anderem Gastdirigent beim New York Philharmonic, beim Cleveland Orchestra, beim Orchester des Bayerischen Rundfunks, beim Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela, beim Philharmonia Orchestra und beim Israel Philharmonic.

Als Vertreter der Musik des 21. Jahrhunderts hat er zahlreiche Uraufführungen dirigiert, unter anderem von Kaija Saariaho, Marc-André Dalbavie, Magnus Lindberg, Rebecca Saunders und Esa-Pekka Salonen.

Er wurde für seine künstlerischen Leistungen mehrfach ausgezeichnet. Mit 18 gewann er die 49. Besançon Young Conductors Competition. Er erhielt die «Médaille d’or à l’unanimité avec les félicitations du jury à l’Académie Prince Rainier III de Monaco», die «Médaille d’or» des Bürgermeisters von Nizza und den Ersten Preis des Wettbewerbs des Janáček Philharmonic Orchestra in Ostrava. Ausserdem wurde er mit mehreren Preisen der Schweizer Stiftung Langart und der Cziffra Foundation bedacht.

Riccardo M Sahiti © Björn Hadem

Riccardo M Sahiti

Riccardo M Sahiti, gebürtiger Roma, schloss 1990 seine Studien in Dirigieren und Musikpädagogik an der Fakultät für Musikkunst in Belgrad bei Prof. Stanko Sepic ab. Diese Ausbildungsphase vertiefte er durch opernsinfonisches Dirigieren am Konservatorium »P. I. Tschaikowsky« in Moskau bei Yuri Ivanovic Simonov sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Jiri Starek. Er besuchte Meisterkurse bei Jorma Panula und Péter Eötvös. Dirigiererfahrung sammelte er unter anderem vor Orchestern wie den Belgrader Philharmonikern, Schlesischen Philharmonikern Kattowitz, dem Radio-Sinfonieorchester Beograd und dem Sinfonieorchester Savarija Szombathely, Ungarn. Seit 2002 ist Riccardo M Sahiti künstlerischer Leiter und Dirigent der Roma und Sinti Philharmoniker.

Tugan Sokhiev © Erik Weiss

Tugan Sokhiev

Tugan Sokhiev wurde 1977 in Wladikawkas im Kaukasus geboren. Nach zwei Jahren Dirigierunterricht bei Anatoli Briskin begann er auf Rat und durch Vermittlung seines Lehrers bei Ilja Musin, der einst die Schule des Dirigierens in Russland begründet hatte, in St. Petersburg zu studieren. Seit Beginn seiner Karriere ist Tugan Sokhiev ein weltweit gefragter Gastdirigent führender Opernhäuser und Orchester. 2003 debütierte er mit der »Eugen Onegin«-Produktion des Mariinsky-Theaters an der Metropolitan Opera in New York. 2005 wählte ihn die Union der französischen Musikkritiker nach einem umjubelten Auftritt im Théâtre des Champs-Elysées zur »musikalischen Entdeckung des Jahres«. Seine ersten beiden Einspielungen für Naïve Classique – darunter Tschaikowskys 4. Symphonie und Prokofjews »Peter und der Wolf« – erhielten hervorragende Rezensionen. Seine Debüts am Pult der Wiener und Berliner Philharmoniker 2009 und 2010 führten unmittelbar zu Wiedereinladungen, in der jüngeren Vergangenheit trat er u.a. im Rahmen der Konzertreihe der Mailänder Scala auf. Mit Beginn der Saison 2012/2013 trat Tugan Sokhiev sein Amt als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin an. Im Januar 2014 wurde er außerdem zum Musikdirektor des Bolschoi-Theaters in Moskau berufen.

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