Ensemble Caladrius

Besetzung
Georg Staudacher: Cembalo
Jacopo Sabina: alle möglichen Lauten und Theorbo
Mariona Mateu Carles: G-Violone
Sophia Schambeck: Blockflöten

Wohnort
München

Alter
27-31 Jahre

Welche Art(en) von Musik macht Ihr?
Wir spielen meistens Musik vom 16. bis 18. Jahrhundert. Aber ein bisschen Neue Musik machen wir auch gerne!

Was verbindet Ihr mit dem Stichwort »Heidelberg«?
Universität, Studentenstadt, Medizin Zentrum, Schloss, Neckar

Worauf freut Ihr Euch bei re:start am meisten?
Wir sind gewohnt irgendwo hinzufahren, Konzert spielen und gleich gehen, deshalb freuen wir uns mehrere Tage vor Ort zu sein und spezifische Programme für die Stadt zu entwickeln. Wir freuen uns auch sehr, verschiedene Konzertformate mitzukriegen und zu gestalten.

Was bedeutet es für Euch, auf der Bühne zu stehen?
Die Spannung vom Publikum zu spüren und im Kontakt zu sein ist eine von den schönsten Sachen, die man auf der Bühne erleben kann. Man freut sich auch mit den Kolleg*innen zu spielen und auf die Musik selber – die wir zu ersten Mal spielen aber auch die »alten bekannten Freunde«!

Was macht Ihr gerne, wenn Ihr keine Musik machst?
Georg: reisen
Jacopo: kochen, im Park spazieren, Filmen und Schach Puzzeln lösen.
Sophia: wandern, Sport und Natur!
Mariona: backen und Zeit mit der Familie verbringen

Die Website des Ensembles: ensemblecaladrius.de

Andrei Gologan

Der Pianist Andrei Gologan wurde als „ein Lyriker des Klavierspiels“ (Süddeutsche Zeitung) mit einer „kunstvollen Anschlagskultur“ und „technischer Brillanz“ (General-Anzeiger Bonn) bezeichnet.

Andrei wurde in Rumänien in einer Familie von Nichtmusikern geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt er seine erste Klavierstunde und gewann nur sechs Monate später seinen ersten Klavierwettbewerb. In den kommenden Jahren setzte er seine musikalische Ausbildung in Rumänien beim Pianisten und Komponisten Iulian Arcadi Trofin fort. An der Universität Mozarteum in Salzburg studierte er bei Pavel Gililov und beendete sein Studium mit Auszeichnung.

Andrei wurde von Sir András Schiff eingeladen, im Rahmen des Projektes “Building Bridges” aufzutreten, einer Initiative zur Unterstützung einer neuen Generation herausragender Pianisten. Die Reihe umfasst unter anderem Debütkonzerte im Konzerthaus in Berlin, deSingel in Antwerp und dem Beethovenhaus in Bonn. Zu den wichtigsten Auftritten der vergangenen Jahre zählen Konzerte in Sälen wie u.a. im Pierre-Boulez-Saal in Berlin (als Teil von Daniel Barenboim’s Beethoven-Zyklus), dem Herkulessaal in München, der Stiftung Mozarteum in Salzburg und der Berliner Philharmonie. Solistisch trat Andrei außerdem mit Orchestern wie der Camerata Salzburg, den Kiewer Philharmonikern und dem Sándor Végh Chamber Orchestra auf.

In den Sommern 2017 und 2018 organisierte  Andrei die Konzertreihe “Salzburger Mozart-Matineen”. Der Schwerpunkt der Initiative lag darauf, herausragende junge Künstler in einem interdisziplinären Umfeld zu kombinieren. Diese Idee erweiterte er während der Corona-Pandemie und zusammen mit der Pianistin Roxana Circiu gründete er die virtuelle Konzertreihe “ONLINE:concerts & talks”. Für dieses Projekt konnte Andrei den österreichischen Fernsehsender FS1 gewinnen und veranstaltete über 20 Kammermusikkonzerte.

Andrei ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe, wie z.B. dem “International Competition for Young Pianists in Memory of Vladimir Horowitz” in Kiew oder dem “Lions European Music Competition” in Istanbul. Er ist außerdem Stipendiat der Verbier Festival Academy, des Oxford Klavier-Festivals, der IMS Prussia Cove und der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein.

Andrei erhält regelmäßige Impulse von Sir András Schiff, Richard Goode und Claudio Martinez-Mehner. Begegnungen mit Daniel Barenboim, Ferenc Rados, Gidon Kremer, Gabor Takács-Nagy, Pamela Frank, Rita Wagner, Hung-Kuan Chen und Thomas Adès prägten Andrei nachhaltig.

Als begeisterter Kammermusiker konzertiert Andrei regelmäßig mit renommierten Musikern wie u.a. Michaela Martin, Benjamin Schmid und Viviane Hagner bei internationalen Festivals.

Seit September 2021 ist Andrei Mitglied des international preisgekrönten Amatis Trios. Highlights der kommenden Saison sind u.a. Konzerte in der Kölner Philharmonie, dem Palau Barcelona und Londons Wigmore Hall.

www.andreigologan.com

www.amatistrio.com

Ensemble Correspondances

Les Plaisirs du Louvre: Musikalisches Eintauchen ins Grand Siècle: Bevor er ein Museum wurde, erstrahlte der Louvre als Zentrum der königlichen Macht in Frankreich. Hier wurde mit stimmungsvoller Musik und galantem Tanz im Stil der Zeit opulent gefeiert. Das Ensemble Correspondances bringt das große, aber weitgehend vergessene Repertoire mit, das am Hofe Ludwig XIII. für abendliches Vergnügen sorgte.

Konzert ohne Pause (ca. 90 min)

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

Standpunkte | Entgrenzung

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling. Johann Sebastian Bach bildet den steten Fixpunkt der »Standpunkte« rund um das Thema »Entgrenzung«. Mehr zu den »Standpunkten« erfahren.

Konzert mit Pause

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

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In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Alexej Gerassimez & SIGNUM saxophone quartet

Starry Night – Sternennacht”. Multiperkussionist Alexej Gerassimez und das SIGNUM saxophone quartet heben in gemeinsamer Mission ab und erobern neue Klangwelten. Auf ihrem Flug stößt die außergewöhnliche Crew unter anderen auf die „Planeten“ von Gustav Holst, Weltraum-Filmmusik von John Williams und einen Rockklassiker von AC/DC. Auch Neukompositionen sind dabei. Aber es gibt, so Gerassimez, noch eine weitere Dimension: „Eigentlich geht es nicht um Sterne, sondern um den Menschen – was wir träumen, wonach wir uns sehnen, wovor wir Angst haben. Und der Sternenhimmel ist nur die Projektion davon.“

Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Wir danken

Heidelberger Volksbank

 

Musik und Astronomie

Die Suche nach der Harmonie in der Musik und im Weltraum. William Herschel, dessen Todestag sich 2022 zum 200. Mal jährt, verbindet beides. Dieser Abend feiert in Wort und Ton ein Genie, dessen Kompositionen und Erfindungen bis heute wegweisend sind. Er ist der Begründer der modernen Astronomie, entdeckte den Planeten Uranus, entwarf und baute die ersten Großteleskope, entwickelte das erste Modell zur Struktur unserer Milchstraße, entdeckte die Infrarotstrahlung und vieles mehr. Als Musiker an Violine, Violoncello, Oboe und Orgel sowie als Dirigent und Komponist hatte er sich zuvor einen Namen gemacht, komponierte Sinfonien und Solokonzerte, die mit differenzierten Klangeffekten ihrer Zeit voraus waren. Und in allem suchte er den inneren Zusammenhang.

Gesprächskonzert mit Pause

Inhaber der RNZettKarte plus eine Begleitperson erhalten bei diesem Konzert 10% Rabatt. An allen VVK-Stellen der RNZ erhältlich, nicht mit anderen Rabatten kombinierbar, täglicher regulärer Bezug der RNZ vorausgesetzt.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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In Kooperation mit

Wir danken

 

Elisabeth Leonskaja | Beethoven Sonaten

Welch großes Glück: Beethovens drei späte Meisterwerke, gespielt von der Grande Dame des Klaviers. Elisabeth Leonskaja ist präsenter als je zuvor in ihrer langen Karriere, hat in den letzten Jahren aufsehenerregende, maßstabsetzende Einspielungen von Werken Schuberts und Schumanns vorgelegt. Und nun also die großen letzten Sonaten Beethovens an einem Abend. Niemand, der das Klavier liebt, sollte sich dies entgehen lassen.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Benefizkonzert | Freiburger Barockorchester & Vox Luminis

Dieser ganz besondere Benefizabend mitten im 25. Jubiläumsjahr des Heidelberger Frühling leuchtet im barocken Festmusikglanz – denn es wird royal! Die berühmtesten Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts standen in den Diensten kunstsinniger Potentaten und hatten dank finanzieller Unterstützung von Königen und Kaisern die Möglichkeit, prächtige Werke für allerlei repräsentative Anlässe zu verfassen. Besonders prunkvolle Werke erklangen freilich zu den Krönungsfeierlichkeiten, allen voran im Rahmen der dazugehörigen Liturgie. Die bekanntesten Krönungskompositionen sind unbestritten Georg Friedrich Händels „Coronation Anthems“, die seit fast 300 Jahren bei der Einsetzung des britischen Monarchen in Westminster Abbey erklingen. Aber auch Georg Muffat und Antonio Caldara steuerten solemne Musik für diese ausufernden Feierlichkeiten bei.

 

Eine Veranstaltung der

Gefördert von der

In Kooperation mit der Kirchenmusik an der Jesuitenkirche Heidelberg.

Kammermusik Plus | Friedrich Thiele & Naoko Sonoda – 20 Uhr – Ersatztermin für 09.03.21

Im Jahr 2018 war Friedrich Thiele Stipendiat der Kammermusik Akademie des Heidelberger Frühling und damals bereits Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Nun kehrt er, geehrt mit dem zweiten und dem Publikumspreis des ARD-Musikwettbewerbs 2019, zurück nach Heidelberg.

Aufgrund des verlängerten bundesweiten Lockdowns konnte dieses Konzert am 9. März 2021 nicht stattfinden. Ersatztermin ist Dienstag, 6. Juli 2021 um 17 Uhr, das Programm wurde leicht verändert. Das Konzert dauert ca. 70 Minuten ohne Pause. Das Künstlergespräch vorab entfällt.

Geänderte Spielstätte: Rudolf-Wild-Halle Eppelheim
Da die Alte Aula der Universität Heidelberg unter den geltenden Sicherheitsregelungen nur eine sehr begrenzte Besucherzahl zulässt, findet das Konzert in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim (Schulstraße 6, 69214 Eppelheim) statt. Das Haus ist barrierefrei zugänglich.

Anfahrt:
Mit dem Auto: Eine kostenpflichtige Tiefgarage mit einer begrenzten Anzahl an Plätzen (99) ist neben der Rudolf-Wild-Halle vorhanden. Von dort aus gelangen Sie direkt ins Foyer der Halle (Tiefgarage Rudolf-Wild-Halle, Schillerstraße, 69214 Eppelheim).

Mit dem ÖPNV: Vom Bismarckplatz ist die Rudolf-Wild-Halle mit der Straßenbahnlinie 22 in 20 Minuten erreichbar (Richtung: Eppelheim; Haltestelle: Rathaus Eppelheim).

 

Bitte beachten Sie die wichtigen Informationen zum Konzertbesuch:

➔Für den Konzertbesuch ist entweder der Nachweis eines tagesaktuellen negativen Coronatests (max. 24h alt) einer offiziellen Teststelle, der Impfpass ab 14 Tage nach der Zweitimpfung oder ein Nachweis über die Genesung innerhalb der letzten 6 Monate (PCR-Test, ärztliches Attest), erforderlich.

➔ Das Haus und der Saal öffnen 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Einlass wird von unserem Servicepersonal angeleitet.

➔ Im gesamten Gebäude herrscht die Tragepflicht einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske). Diese gilt auch während des Konzerts. Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, während Ihres gesamten Besuchs ein.

➔ Im Haus wird Händedesinfektionsmittel zur Verfügung stehen – machen Sie bitte Gebrauch davon.

➔ Sollten Sie selbst Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur haben oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen bzw. innerhalb der letzten 14 Tage gestanden haben, müssen wir Sie bitten, an der Veranstaltung nicht teilzunehmen.

➔ Bitte beachten Sie, dass an diesem Abend kein gastronomisches Angebot und keine Garderoben zur Verfügung stehen.

➔ Abendprogramme sind vor Ort zum Preis von 1 € erhältlich.

Der Heidelberger Frühling gewährleistet alle Räume mit ausreichend Frischluft zu versorgen, die Bereitstellung ausreichender Desinfektionsspender sowie Seife und Papierhandtücher auf den Toiletten. Vor und nach den Veranstaltungen werden alle Flächen sowie Türgriffe desinfiziert.

Datenerhebung

Um gegebenenfalls mögliche Infektionsketten nachvollziehen und betroffene Personen informieren zu können, sind wir im Falle eines Falles dazu verpflichtet, die Kontaktdaten aller KonzertbesucherInnen an die zuständige Gesundheitsbehörde weiterzuleiten.
Ihr Kontakt liegt uns vor, da Sie telefonisch oder im Webshop des Heidelberger Frühling Ihre Karten erworben haben. Falls mehrere Karten gekauft wurden, steht der/die KäuferIn in der Pflicht, seine/ihre BegleiterInnen zu informieren.

➔ Sollten Sie die Karten weitergeben wollen, sind Sie verpflichtet, uns die Kontaktdaten des Kartennutzers vor Beginn der Veranstaltung mitzuteilen (per Mail oder Telefon).

Nahegelegene Schnelltestzentren in Eppelheim

Sie finden mehrere Schnelltestzentren in Laufnähe zum Spielort:

Testzelt: Hauptstraße 56, 69214 Eppelheim (Mo bis Fr 08:00 – 20:00,
Sa und So 08:00 – 19:00)
Testzelt: Handelstraße 24, 69214 Eppelheim (Mo-So 10:00 – 20:00)

Eine Übersicht über alle Schnelltestzentren in Heidelberg finden Sie hier. 

Bei Fragen und Anliegen kontaktieren Sie uns gerne:
Tel.: +49 – 6221 – 584 00 44 (Mo-Fr 10-18 Uhr)
E-Mail: tickets@heidelberger-fruehling.de

Lendvai String Trio fotografiert von Sarah Wijzenbeek

Kammermusik Plus | Lendvai String Trio

Tief inspiriert von einem Streichtrio des Komponisten Erwin Lendvai und seiner besonderen Musikalität, benannten die drei aus den Niederlanden, Schweden und Großbritannien stammenden Musikerinnen ihr 2004 gegründetes Ensemble nach dem heute noch unbekannten Ungarn. Eine große Leidenschaft des Trios ist das (Wieder-)Entdecken von in Vergessenheit geratenen Werken für diese besondere Besetzung. Dazu gehören auch die insgesamt 16 Streichtrios des deutsch-niederländischen Komponisten Julius Röntgen, der unter anderem Johannes Brahms zu seinen Bekannten zählen konnte. Drei Jahre lang widmete sich das Trio intensiv Röntgens Werken und wurde für die Einspielung international hoch gelobt.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften. 

In Kooperation mit der Universität Heidelberg