Sarah Christian und Maximilian Hornung

KONZERTSTREAM – Sarah Christian und Maximilian Hornung spielen Jörg Widmanns Heidelberger Duos

Standpunkte | The Sorabji Project V

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

Konzert ohne Pause (ca. 120 min)
Im Anschluss: Jonathan Powell & Prof. Dr. phil. Christoph Flamm im Gespräch

€ 15 Einzelticket

The Sorabji Project Pass (I-V): Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Standpunkte | The Sorabji Project IV

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

Konzert ohne Pause (ca. 90 min)

€ 15 Einzelticket

The Sorabji Project Pass (I-V): Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken

Standpunkte | The Sorabji Project III

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

Konzert ohne Pause (ca. 90 min)

€ 15 Einzelticket

The Sorabji Project Pass (I-V): Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Standpunkte | The Sorabji Project II

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

Konzert ohne Pause (ca. 120 min)

€ 15 Einzelticket

The Sorabji Project Pass (I-V): Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

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Standpunkte | The Sorabji Project I

»Entgrenzung« überschreibt Igor Levit seine »Standpunkte« – die von ihm zusammen mit dem Festival kuratierte kammermusikalische Kulminationsphase innerhalb des Heidelberger Frühling.

Kaikhosru Sorabjis »Sequentia cyclica super Dies irae ex Missa pro defunctis« ist eines der aberwitzigsten Klavierwerke schlechthin. 1948/49 entstanden, existierte die »Sequentia« über Jahrzehnte nur als Mythos. Der Komponist selbst hielt sie für die beste unter seinen rund hundert Arbeiten, ohne sich jedoch um eine Aufführung zu kümmern. Für die Öffentlichkeit komponierte der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Engländer parsischer Abkunft (1892–1988), Komponist, Pianist und Kritiker ohnehin nicht.

Stoff für Nerds also? Ja und nein. Wer die »Sequentia« hören will, muss über acht Stunden dafür aufwenden, das Äquivalent eines normalen Arbeitstages.

Der britische Pianist Jonathan Powell, der 2020 die Ersteinspielung der »Sequentia« auf sieben CDs veröffentlicht hat, verbrachte mehr als ein Jahrzehnt mit der Vorbereitung des Projekts. Im Rahmen der »Standpunkte« wird er das zyklopische Werk auf Einladung von Igor Levit, auf fünf Konzerte verteilt, nun erstmals vor deutschem Publikum aufführen.

Konzert ohne Pause (ca. 95 min)

€ 15 Einzelticket

The Sorabji Project Pass (I-V): Für 49 € können Sie alle fünf Veranstaltungen von »The Sorabji Project« vom 01. bis 03. April 22 besuchen. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice: +49 (0)6221 – 584 00 44 und im Webshop.

»Standpunkte« Wahlabo: 25 % Rabatt bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen der »Standpunkte« vom 31. März bis 03. April 2022. Erhältlich bei unserem telefonischen Kartenservice (+49 (0)6221 – 584 00 44) und bei der Rhein-Neckar-Zeitung.

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

 

Wir danken

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

Mit freundlicher Unterstützung der

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

Mehr über den »Kosmos Widmann«

Mit freundlicher Unterstützung der

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

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Mit freundlicher Unterstützung der

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Öffentliche Probe mit Jörg Widmann

Eintritt frei

Mehr über den »Kosmos Widmann«

Mit freundlicher Unterstützung der

In Kooperation mit der Deutschen Stiftung Musikleben

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.