Valerie’s Voices

Künstler*innen im re:start-Programm

re:start Steckbrief:

Besetzung
Helena Kunkel: Gesang, Klavier, E-Bass
Carina Tichanow: Gesang, Akkordeon, Gitarre, Klavier
Franz Schreiber: Bassposaune, Klavier, Gesang
Barbara Hanke: Gesang, Cello, Klavier
Valentin Michel: Schlagzeug, Saxophon, Klavier, Gesang, E-Bass

Wohnort(e)
Frankfurt am Main | Frankfurt Nied

 Alter
23-25 Jahre

Welche Art(en) von Musik macht Ihr?
Wir spielen sowohl klassische Kammermusik als auch Band- oder Vokalarrangements und experimentieren gerne mit ungewöhnlichen Besetzungen.

Was verbindet Ihr mit dem Stichwort »Heidelberg«?
Helena: Ich denke sofort an eine super lebenswerte und gemütliche Studentenstadt.

Carina: Den wunderschönen Neckar, Heidelberg bei Herbst mit den schönen bunten Bäumen und natürlich das Schloss.

Franz: Medizin, Heidelbeere, Schöne Stadt

Barbara: Ich habe gehört, es soll eine wunderschöne Stadt sein, war selbst allerdings noch nie da.

Valentin: schöne Studentenstadt; ich war aber selbst noch nicht da.

Worauf freut Ihr Euch bei re:start am meisten?
Helena: Ich freue mich auf das ungewöhnliche Format, dass wir mehrere Tage lang verschiedene Stadtteile und Räume bespielen werden und unsere Programm konkret für diese Orte gestalten können. Ich freue mich darauf, Menschen nach der langen Zeit geschlossener Theater und Konzerthäuser wieder besondere musikalische Erlebnisse schenken zu können, und sie dabei selbst aktiv mit einbeziehen zu können – mit dem Effekt von ersehnter Verbundenheit und Muße durch soziales und künstlerisches Miteinander, was es für uns alle lange nicht gab.

Carina: Auf experimentelle Musik, etwas aus der eigenen Komfortzone rauszugehen, viel Spaß zu haben und hoffentlich auch viele verschiedene Menschen zu erreichen und kennenzulernen.

Franz: Band-Musik, Ensemblearbeit, ganz neue Erfahrungen

Barbara: Die »ungewöhnlichen« Auftrittsorte in den verschiedensten Stadtteilen

Valentin: Die Zeit vor Ort mit Konzerten an verschiedenen Orten vor ganz viel Publikum wird bestimmt schön. Besonders freue ich mich auch, so viele kreative Menschen kennenzulernen.

 Was bedeutet es für Euch, auf der Bühne zu stehen?
Helena: Wenn ich auf der Bühne stehe fühle ich mich so sehr in diesem Moment der Gegenwart verwurzelt und angekommen wie sonst selten; ich spüre mich selbst und gleichzeitig nichts Anderes von der Welt außerhalb dieses Raumes. Ich liebe dieses Gefühl von Klarheit, vom »da sein«, ebenso wie die Erfüllung und wahnsinnige Energie und Freude, die noch verstärkter hinzukommt, wenn wir in unserer Gruppe spielen und ich dieses Erlebnis mit Menschen teile, die mir so nahestehen.

Carina: Das ist für mich ein ganz einzigartiges Gefühl. Die Mischung aus verschiedenen Dingen machen das Gefühl so besonders. Ich bin dann fokussiert und erlebe genau den Moment, alles andere ist in dem Moment unwichtig. Gleichzeitig werde ich gesehen – als Carina und auch als die Rolle, in der ich bin, wenn ich auf der Bühne stehe. Ich öffne mich dem Publikum komplett und gleichzeitig gebe ich nichts über mich preis. Auf der Bühne zu stehen bedeutet für mich, etwas erreicht zu haben. Dass das, woran ich gearbeitet habe, gut genug ist, damit andere Menschen davon auch eine Freude haben.

Franz: Für mich ist es ein Privileg, das mich in Dankbarkeit erfreut

Barbara: Momente kreieren die einzigartig sind.

Valentin: Es ist mir unglaublich wichtig, live Musik machen zu können und ist definitiv ein großer Teil meiner Lebensqualität.

Was macht Ihr gerne, wenn Ihr keine Musik macht?
Helena: Tanzen, Wandern, Gärtnern

Carina: Ich träume gerne rum, höre Podcasts, treibe Sport. Ich bin auch gerne unterwegs mit Freunden oder schaue Kochsendungen.

Franz: Kochen und Essen, neue Dinge lernen

Barbara: Reisen, Wandern, Fotografieren

Valentin: Wenn ich keine Musik mache, bin ich draußen sportlich aktiv, lese oder treffe mich mit Freunden

 

 

Audax Saxophonquartett

Künstlerinnen im re:start-Programm

re:start Steckbrief:

Besetzung
Christina Bernard: Hauptsächlich Alt- und Sopransaxophon, Tenorsaxophon
Ann-Kathrin Grammel: Altsaxophon
Annalena Neu: Tenorsaxophon
Regina Reiter: Baritonsaxophon (abseits des Quartetts aber auch Sopran, Alt und Tenor)

Wohnorte
Würzburg | Frankfurt

Alter
24-30 Jahre

Welche Art(en) von Musik macht Ihr?
Christina: Ich spiele klassisches Saxophon. Mein Repertoire erstreckt sich von Bearbeitungen barocker Werke bis hin zu zeitgenössischer Musik. Ich spiele in verschiedenen Kammermusikbesetzungen, z.B. im Duo mit Harfe, mit Akkordeon und Cello oder natürlich mit Klavier. Mit dem Audax Saxophonquartett spielen wir überwiegend Originalwerke für Saxophon, scheuen aber auch nicht vor Bearbeitungen anderer Werke zurück.

Ann-Kathrin: Wir möchten Menschen die klassische Spielweise des Saxophons näherbringen, da die meisten das Saxophon nur als Jazzinstrument kennen.

Annalena: Als klassisch-ausgebildete Saxophonistin fühle ich mich in der klassischen Musik zu Hause. Da das Saxophon ein noch junges Instrument ist, erstreckt sich die Originalliteratur über die letzten 180 Jahre. Aufgrund der Vielseitigkeit unseres Instrumentes spielen wir aber auch viele Bearbeitungen aus anderen Epochen.

Regina: Genau wie die anderen drei bin ich klassische Saxophonistin und versuche eigentlich immer, den Leuten zu zeigen, dass das Saxophon noch so viel mehr kann als Jazz. Es gibt ein unheimlich reiches Repertoire trotz der kurzen Lebensdauer dieses wandelbaren Instruments und es wächst im Prinzip von Tag zu Tag weiter. Als Quartett versuchen wir möglichst viele Originalwerke zu spielen und den Leuten unsere Welt des Saxophons näherzubringen, aber natürlich klauen wir auch ab und zu Stücke für andere Besetzungen und bearbeiten sie für uns.

Was verbindet Ihr mit dem Stichwort »Heidelberg«?
Christina: Als Musikerin verbinde ich damit hauptsächlich den Heidelberger Frühling, ehrlich gesagt! Ich war selbst noch nicht in der Stadt und kenne sie daher nur in diesem Zusammenhang.

Ann-Kathrin: Da ich einmal einen schönen Kurzurlaub in Heidelberg verbringen konnte: Mit gutem Essen, entspannten Menschen und Lebensfreude!

Annalena: Wenn ich an Heidelberg denke, kommt mir natürlich sofort der Heidelberger Frühling in den Kopf. Ich bin schon sehr gespannt auf die Stadt, da ich nur gutes von ihr gehört habe.

Regina: Ich hatte bereits das Vergnügen in der Alten Aula der Universität ein Konzert zu spielen, daran erinnere ich mich gerne zurück. Ansonsten denke ich vor allem an Studenten, alte Gebäude, den Neckar und natürlich auch den Heidelberger Frühling!

Worauf freut Ihr Euch bei re:start am meisten?
Christina: Zum einen liebe ich es, Musik zu Menschen zu bringen, die von selbst vielleicht nicht in ein Konzert gehen würden. Jemanden mit meinem Instrument und meiner Musik zu überraschen gefällt mir! Zum anderen entfaltet Musik gerade fernab des »strengen« Konzertsaals eine einzigartige Wirkung, oft auf eine ganz andere und befreitere Weise.

Ann-Kathrin: Auf ungewöhnliche Konzertformate und mit dem Publikum in Kontakt zu kommen.

Annalena: Ich freue mich darauf, mit dem Publikum in Kontakt zu treten und gemeinsam mit diesem neue Konzertformate auszuprobieren.

Regina: Ich freue mich am meisten auf direkten und ehrlichen Kontakt zu unserem Publikum und hoffe, dass wir es mit etwas außergewöhnlichen Formaten an besonderen Orten schaffen, das klassische Konzertritual ein wenig aufzubrechen. Außerdem ist es schön auch die anderen Musiker*innen kennenzulernen sich mit ihnen austauschen und vielleicht sogar mit einigen zusammenarbeiten zu können.

Was bedeutet es für Euch, auf der Bühne zu stehen?
Christina: Für mich ist es jedes Mal ein großartiges Erlebnis auf einer Bühne zu Musizieren. Ich liebe den Kreislauf und die verschiedenen Gefühlsstadien, die ein Bühnenauftritt mit sich bringt: Erst die Planung und Zielsetzung eines Projekts. Vorfreude! Dann die Vorbereitung und der Weg dahin, der oft mit Stress, aber auch immer mit Spaß und Aufregung verbunden ist. Und schließlich der Auftritt, der Moment in dem man sein Bestes gibt und sogar ein bisschen mehr. Und schließlich die Befriedigung und auch eine Erleichterung danach.

Ann-Kathrin: Für mich ist das Spielen auf der Bühne ein besonderes Erlebnis: Ich kann mit meiner Leidenschaft zur Musik Menschen aus ihrem Alltag locken und ihnen für ein paar Stunden ein schönes Konzerterlebnis bescheren.

Annalena: Für mich ist es immer eine Mischung aus Spannung, Spielfreude, Loslassen, sich treiben lassen. Ein besonders tolles Erlebnis ist es für mich, wenn auf der Bühne diese Aspekte vereint sind und man im Ensemble auf einer gemeinsamen Welle schwimmt.

Regina: Auf der Bühne entsteht immer ein ganz besonderer Moment. Natürlich versuchen wir einerseits technisch und musikalisch alles abzurufen, was wir vorher erarbeitet haben, das schönste im Konzert ist aber eigentlich, wenn man gemeinsam in den »Flow« kommt, loslassen kann und wir mit unserer Musik unsere Zuhörer*innen wirklich erreichen. Wenn wir das schaffen, haben wir alles richtig gemacht.

Was macht Ihr gerne, wenn Ihr keine Musik macht?
Christina: Bücher zum Lesen und Hören gehören auf jeden Fall mit zu meinen liebsten Beschäftigungen. Des Weiteren mache ich sehr gerne Sport (Laufen und Yoga) und zeichne viel (schon mal was von Zentangle gehört?)

Ann-Kathrin: Joggen oder spazieren gehen, lesen oder einfach nur faulenzen

Annalena: Laufen, Schwimmen, spazieren, Yoga, Thriller lesen, puzzeln

Regina: Nähen, Krimis schauen, gut essen und ausschlafen (!)

 

Die Website der Künstlerinnen: https://audax-saxophonquartett.de/

Alexej Gerassimez & SIGNUM saxophone quartet

Starry Night – Sternennacht”. Multiperkussionist Alexej Gerassimez und das SIGNUM saxophone quartet heben in gemeinsamer Mission ab und erobern neue Klangwelten. Auf ihrem Flug stößt die außergewöhnliche Crew unter anderen auf die „Planeten“ von Gustav Holst, Weltraum-Filmmusik von John Williams und einen Rockklassiker von AC/DC. Auch Neukompositionen sind dabei. Aber es gibt, so Gerassimez, noch eine weitere Dimension: „Eigentlich geht es nicht um Sterne, sondern um den Menschen – was wir träumen, wonach wir uns sehnen, wovor wir Angst haben. Und der Sternenhimmel ist nur die Projektion davon.“

Moderiertes Konzert mit Pause. Im Anschluss »Zugabe«: Jörg Tröger im Gespräch mit den Künstlern (Hörsaal 13).

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

Wir danken

Heidelberger Volksbank

 

Salaputia Brass

Brasserie Française: Ein auskomponiertes französisches Festmenü mit Zutaten von Paul Dukas, César Franck, Georges Delerue, Jean-Baptiste Lully, Gabriel Fauré, Thierry Escaich und Claude Gervaise, aufgetischt von den »Kerlchen« (lat. salaputia), die es faustdick hinter den Ohren – oder besser gesagt in den Lippen haben. Den jungen Virtuosen von Salaputia Brass ist nichts zu schwer.

Moderiertes Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Jonny’s Suite

Konzert mit Pause

Im Anschluss: Künstlergespräch gemeinsam mit Heidelberger Schüler*innen und Mitgliedern der Classic Scouts, moderiert von Ute Kabisch.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

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Alban Gerhardt & Alliage Quintett

Alban Gerhardt, Stammgast beim Heidelberger Frühling, ist bekannt als entdeckungsfreudiger Cellist, der auch geläufige Werke in neuem Licht erstrahlen lassen kann. Beim Konzert mit dem Alliage Quintett trifft er auf ein besonderes »Orchester«, bestehend aus Saxophonen und Klavier. In raffinierten, frischen Arrangements werden dabei groß besetzte Werke wie Tschaikowskys »Rokoko-Variationen«, Leonard Bernsteins »Candide«-Ouvertüre oder George Gershwins »Rhapsody in Blue« in ebenso volltönende wie farbenreiche Kammermusiken verwandelt.

Moderiertes Konzert mit Pause

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

SPRINGboard: Jess Gillam & Sam Becker

Jess Gillams herausragendes Talent und ansteckende Persönlichkeit begeistern die Musikwelt weltweit. Als jüngste Moderatorin auf BBC 3 ist sie jede Woche live mit ihrer preisgekrönten Sendung und ihrem Podcast This Classical Life zu erleben. Sam Becker – ihr musikalischer Partner –  bewegt sich sowohl in der klassischen Musik als auch auf der Pop-Bühne mit seiner Band SUN SILVA. Das Duo bringt Musik von Astor Piazzolla, Darius Milhaud, J.S. Bach, Meredith Monk, Philip Glass und Ayanna Witter Johnson mit.

Mehr zur neuen Konzertreihe »SPRINGboard« erfahren, die von den Classic Scouts moderiert wird.

Veranstaltungsende gegen 21 Uhr

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Bitte informieren Sie sich vor dem Konzertbesuch über die aktuellen Corona-Regelungen und unsere Hygienevorschriften.

Jess Gillam

Die Saxophonistin Jess Gillam Gillam belebt die Musikwelt mit ihrem herausragenden Talent und ihrer ansteckenden Persönlichkeit und bringt die klassische Musik sowohl durch ihre Live-Auftritte von Weltklasse als auch durch ihre Arbeit im Fernsehen und Radio einem neuen Publikum nahe.

Nach ihrem Auftritt bei der Last Night of the Proms 2018 setzt Jess Gillam Gillam ihre internationale Karriere fort. In dieser Saison 20/21 wird sie weltweit mit führenden Orchestern wie The Halle, National Youth Orchestra of Great Britain, Royal Philharmonic Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Brno Philharmonic und Tonhalle-Orchester Zürich auftreten. Jess Gillam geht außerdem auf ihre erste US-Rezital-Tournee und wird in vielen großen Städten an der Ostküste auftreten, darunter im Lincoln Center in New York, in Boston, Washington, Princeton und Waterford. Sie ist auch ein Rising Star der European Concert Halls Organisation (ECHO), die jedes Jahr den besten jungen Musiktalenten Europas eine internationale Plattform bietet.

Jess Gillam ist die erste Saxophonistin, die bei Decca Classics unter Vertrag genommen wurde, und ihr Debütalbum „Rise“ schoss auf Platz 1 der offiziellen britischen Klassik-Charts. Die Auswahl ihrer Lieblingsstücke, die von Marcello und Schostakowitsch bis hin zu David Bowie und Kate Bush reicht, erhielt begeisterte Kritiken.

Jess Gillam wurde mit einem Classic BRIT Award (Sound of Classical Poll) ausgezeichnet, erreichte als erste Saxophonistin das Finale der BBC Young Musician und trat 2019 bei den British Academy of Film and Television Awards live vor Millionen von Zuschauern auf.

Sie ist außerdem als Moderatorin im Fernsehen und Radio tätig. Sie wurde die bisher jüngste Moderatorin für BBC Radio 3 und moderiert ihre eigene wöchentliche Sendung „This Classical Life“, in der sie mit Musikfreunden und -kollegen über die Musik spricht, die sie inspiriert.

Als Freigeist ist Jess Gillam eine leidenschaftliche Verfechterin der Macht der Musik in der Gesellschaft, wobei sie ihre Konzertengagements oft mit sozialen und Bildungsprojekten verbindet. Sie ist Schirmherrin der Awards for Young Musicians und Treuhänderin der neu gegründeten HarrisonParrott-Stiftung, die sich für die Einbeziehung aller Ethnien, Geschlechter, Behinderungen und sozialen Hintergründe mit gleichberechtigtem Zugang zu den Künsten einsetzt.

Sie ist eine Liebhaberin von Live-Musik und fördert weiterhin ihre eigene Konzertreihe, die internationale Talente in ihre Heimatstadt Ulverston, England bringt.

Duo Maingold

Christina Bernard, 1995 in Erlangen geboren, begann ihr Jungstudium mit 16 Jahren an der Hochschule für Musik Würzburg, wo sie seit 2013 ihr Studium bei Lutz Koppetsch fortführt. Ihre Ausbildung ergänzte sie durch Meisterkurse u. a. bei Arno Bornkamp, Joonatan Rautiola, Jan Schulte-Bunert, Vincent David, Lars Mlekusch und Johannes Thorell.

Christina Bernard gewann zahlreiche Preise, darunter erste Bundespreise bei Jugend musiziert, den dritten Preis beim Berthold Hummel-Wettbewerb in Würzburg, den ersten Preis beim 1st International J. Pakalnis International Competition for Wind and Percussion Instrumentalists in Litauen, den ersten Preis beim 23. Internationalen Louis-Spohr-Wettbewerb und den ersten Preis sowie Förderpreise beim Wettbewerb um den Wolfgang Fischer und Maria Fischer-Flach-Preis. 2018 erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, verbunden mit der Aufnahme in die 63. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler. Christina Bernard ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, von Yehudi Menuhin „Live Music Now“ und wurde durch das Deutschlandstipendium gefördert.

Orchestererfahrungen sammelte die Saxophonistin u. a. als Mitglied im Bundesjugendorchester, im WDR Sinfonieorchester Köln, bei den Essener Philharmonikern, den Würzburger Philharmonikern und den Thüringer Symphonikern. Als Solistin gastierte sie mit dem Kammerorchester in Bischkek, Kirgistan und dem Ensemble-Orchester der Nationalen Philharmonischen Gesellschaft Musica Humana Juventus in Litauen.

Lea Maria Löffler entdeckte ihre Liebe zur Harfe im Alter von fünf Jahren. Zu ihren Lehrern gehören u. a. Silke Aichhorn, Andreas Mildner und Mirjam Schröder. Von 2008 bis 2013 studierte sie in der Frühförderklasse der Hochschule für Musik Würzburg und von 2013 bis 2016 im Jungstudierenden-Institut der Hochschule für Musik Detmold, wo sie seit dem Wintersemester 2016 das Vollstudium bei Godelieve Schrama absolviert. 2018 bis 2019 ist sie als Erasmusstudentin in die Klasse von Isabelle Moretti am Conservatoire nationale supérieur de musique et de danse de Paris aufgenommen.

Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erspielte sie sich ein Stipendium, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler. Zusätzlich wurde sie mit dem Sonderpreis des Verbandes der Harfenisten in Deutschland e.V. ausgezeichnet. 2018 war Lea Maria Löffler Preisträgerin beim Internationalen Harfenwettbewerb der Franz Josef Reinl Stiftung, 2012 beim Internationalen Harfenwettbewerb Félix Godefroid/Belgien und 2010 beim Harfenwettbewerb des Verbandes der Harfenisten in Deutschland e.V.

Seit 2018 wird sie von der Studienstiftung des deutschen Volkes, seit 2017 von der Dr. Franz Stüsser-Stiftung und seit 2015 von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung gefördert. Außerdem erspielte sie sich das Conrad von der Goltz Stipendium der Hochschule für Musik Würzburg und erhielt Förderpreise der Sparkassen NRW und der Hindemith Stiftung.

2010 gab Lea Maria Löffler ihr erstes Solokonzert mit Orchester und spielte u. a. mit den Würzburger Philharmonikern. Orchestererfahrung sammelte sie im Bundesjugendorchester. Zudem hat sie mit mehreren Rundfunksendern wie dem BR, dem WDR und dem Deutschlandfunk zusammengearbeitet.

Trio NeuGehört

Christina Bernard, 1995 in Erlangen geboren, begann ihr Jungstudium mit 16 Jahren an der Hochschule für Musik Würzburg, wo sie seit 2013 ihr Studium bei Lutz Koppetsch fortführt. Ihre Ausbildung ergänzte sie durch Meisterkurse u. a. bei Arno Bornkamp, Joonatan Rautiola, Jan Schulte-Bunert, Vincent David, Lars Mlekusch und Johannes Thorell.

Christina Bernard gewann zahlreiche Preise, darunter erste Bundespreise bei Jugend musiziert, den dritten Preis beim Berthold Hummel-Wettbewerb in Würzburg, den ersten Preis beim 1st International J. Pakalnis International Competition for Wind and Percussion Instrumentalists in Litauen, den ersten Preis beim 23. Internationalen Louis-Spohr-Wettbewerb und den ersten Preis sowie Förderpreise beim Wettbewerb um den Wolfgang Fischer und Maria Fischer-Flach-Preis. 2018 erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, verbunden mit der Aufnahme in die 63. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler. Christina Bernard ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, von Yehudi Menuhin „Live Music Now“ und wurde durch das Deutschlandstipendium gefördert.

Orchestererfahrungen sammelte die Saxophonistin u. a. als Mitglied im Bundesjugendorchester, im WDR Sinfonieorchester Köln, bei den Essener Philharmonikern, den Würzburger Philharmonikern und den Thüringer Symphonikern. Als Solistin gastierte sie mit dem Kammerorchester in Bischkek, Kirgistan und dem Ensemble-Orchester der Nationalen Philharmonischen Gesellschaft Musica Humana Juventus in Litauen.

Larissa Henning, geboren 1996 in Heidenheim an der Brenz, besuchte von 2010 bis 2015 das Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar, als Schülerin von Thomas Schneider. 2014 begann sie ihr Jungstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Jonas Bylund, wo sie seit 2015 im Hauptfach Posaune studiert.

In den Jahren 2012 und 2015 gewann sie jeweils einen ersten Bundespreis in der Kategorie Posaune solo beim Wettbewerb Jugend musiziert. 2019 erhielt sie mit dem Quartett der Hanover Trombone Class den Wettbewerbspreis für Musik der Kurt-Alten-Stiftung, als Anerkennung ihrer Finalteilnahme bei der International Trombone Association Quartet Competition 2018 in Iowa City. Larissa Henning war Mitglied im Bundesjugendorchester. Weitere Orchestererfahrung sammelte sie in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Orkest van het Oosten in Enschede und als langjährige Aushilfe im Theater für Niedersachsen Hildesheim.

Lea Maria Löffler entdeckte ihre Liebe zur Harfe im Alter von fünf Jahren. Zu ihren Lehrern gehören u. a. Silke Aichhorn, Andreas Mildner und Mirjam Schröder. Von 2008 bis 2013 studierte sie in der Frühförderklasse der Hochschule für Musik Würzburg und von 2013 bis 2016 im Jungstudierenden-Institut der Hochschule für Musik Detmold, wo sie seit dem Wintersemester 2016 das Vollstudium bei Godelieve Schrama absolviert. 2018 bis 2019 ist sie als Erasmusstudentin in die Klasse von Isabelle Moretti am Conservatoire nationale supérieur de musique et de danse de Paris aufgenommen.

Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erspielte sie sich ein Stipendium, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler. Zusätzlich wurde sie mit dem Sonderpreis des Verbandes der Harfenisten in Deutschland e.V. ausgezeichnet. 2018 war Lea Maria Löffler Preisträgerin beim Internationalen Harfenwettbewerb der Franz Josef Reinl Stiftung, 2012 beim Internationalen Harfenwettbewerb Félix Godefroid/Belgien und 2010 beim Harfenwettbewerb des Verbandes der Harfenisten in Deutschland e.V.

Seit 2018 wird sie von der Studienstiftung des deutschen Volkes, seit 2017 von der Dr. Franz Stüsser-Stiftung und seit 2015 von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung gefördert. Außerdem erspielte sie sich das Conrad von der Goltz Stipendium der Hochschule für Musik Würzburg und erhielt Förderpreise der Sparkassen NRW und der Hindemith Stiftung.

2010 gab Lea Maria Löffler ihr erstes Solokonzert mit Orchester und spielte u. a. mit den Würzburger Philharmonikern. Orchestererfahrung sammelte sie im Bundesjugendorchester. Zudem hat sie mit mehreren Rundfunksendern wie dem BR, dem WDR und dem Deutschlandfunk zusammengearbeitet.