Graham Johnson

Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling


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Festival Akademie: Lied

Eintritt frei für Schüler und Studenten
Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
€ 18 Tageskarte I  € 65 Lied Akademie Pass

»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

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Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

In Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Piotr Beczała & Helmut Deutsch: »Dichterliebe«

Er studierte um die Jahrhundertwende in Berlin, und da verwundert es kaum, dass sich seine Musiksprache an den deutschen Neuromantikern ausrichtet. An der Spree hat Miecysław Karłowicz 25 Lieder vertont, bevor er sich später der Komponistengruppe »Junges Polen in der Musik« angeschlossen hat. Auch Sergei Rachmaninows insgesamt 82 Lieder stehen heute nur selten im Fokus – völlig zu Unrecht. Entstanden zwischen 1890 und 1916, bilden sie einen Gradmesser für seine stilistische Entwicklung zwischen den Studentenjahren und der Flucht vor der Oktoberrevolution. Dvorˇáks »Zigeunerlieder« und Schumanns »Dichterliebe« hingegen brauchen keine Extra- Werbung – sie sind Evergreens des Repertoires. Mit Piotr Beczała steht einer der meistgefeierten Tenöre unserer Zeit auf der Bühne.

Wir danken Dr. med. Karin und Dr.-Ing. Peter Koepff

Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen von »Neuland.Lied« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt. Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

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Festival Akademie Lied © studio visuell photography

Festival Akademie: Lied

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Im Ballsaal Stadthalle Heidelberg
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»Das Rauschen musst du mir gleich noch mehr malen«, empfahl Brigitte Fassbaender bei der letzten Lied Akademie einer jungen Stipendiatin, mit der sie an Robert Schumanns »Schöner Fremde« arbeitete. Und tatsächlich meinte man die rauschenden, schauernden Wipfel im zweiten Anlauf förmlich zu sehen – in einer Art Synästhesie, wie sie vielleicht nur der Gattung Lied eigen ist. Auch darum hat Bariton Thomas Hampson als langjähriger Leiter dieses Bereichs der Festival Akademie Ronald de Leeuw eingeladen, den ehemaligen Direktor des Rijksmuseum in Amsterdam. Mit ihm wird es um genau diese Verbindung von Bild und Vertonung gehen. Den Aspekt der Darstellung von Gefühlen, Ideen und Szenerien erkundet Hampson gemeinsam mit Regisseur Michael Hampe.

Eine ganz andere Farbe bringt Graham Johnson, einer der weltweit renommiertesten Lied-Experten nach Heidelberg. In diesem Jahr widmet er sich gemeinsam mit den Stipendiaten, die im Herbst 2016 ausgewählt werden, vor allem dem hierzulande eher selten gehörten französischen Lied – ein Aspekt, den der Palazzetto Bru Zane, eine der wichtigsten Stiftungen für französisches Repertoire, gerne vertiefen hilft.

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Ian Bostridge

Eröffnung »Standpunkte«

Liedliebhabern wird beim Stichwort »Fremde« Schuberts Winterreise in den Sinn kommen: »Fremd bin ich eingezogen …«. Die »erste Abtheilung« dieses Zyklus’ mit nur zwölf Liedern, die sich der große Schubert-Interpret Ian Bostridge für das heutige Konzert vorgenommen hat, eröffnet deshalb trefflich das Kammermusikfest »Standpunkte« unter dem Leitgedanken »In der Fremde«. Brittens »Winter Words« korrespondieren mit Schubert ebenso subtil wie mit dem »Gesang in der Dämmerung « des koreanischen Komponisten Geon-Yong Lee, der hier von dessen immens begabten Landsmann Han Kim gespielt wird, welcher in Heidelberg noch als Stipendiat des Jahres 2016 in Erinnerung ist.

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling

Die Veranstaltung kann einzeln oder als Teil des »Standpunkte Pass« gebucht werden (€ 190 | € 172 | € 152 | € 136 | € 119 | € 100). Diesen erhalten Sie online hier oder telefonisch direkt bei uns (06221 – 584 00 44, Mo – Fr, 10 – 18 Uhr). Weitere Informationen zu den »Standpunkten« finden Sie hier.

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Toby Spence

Der Tenor Toby Spence studierte an der Guildhall School of Music and Drama. Am Royal Opera House London war er in Partien wie Ferdinand in »The Tempest« von Thomas Adès, David in »Die Meistersinger von Nürnberg«, Graf Almaviva in »Il barbiere di Siviglia« und Tom Rakewell in »Strawinskys A Rake’s Progress« zu hören. Weitere Engagements führten ihn an die English National Opera und die Opéra national de in Paris. Ferner sang er beim Glyndebourne Festival, an der Bayerischen und der Hamburgischen Staatsoper sowie an der Brüsseler Oper. In Amerika trat er an der San Francisco Opera, beim Santa Fe Festival, an der Lyric Opera Chicago und an der Metropolitan Opera in New York auf. An der Wiener Staatsoper debütierte Toby Spence 2013 als Don Ottavio in »Don Giovanni«. Außerdem war er dort in der Titelrolle von »La clemenza di Tito« zu erleben, eine Partie, die ihn auch an die Staatsoper München führte.

Toby Spence pflegt außerdem eine rege internationale Konzerttätigkeit. Er musizierte mit dem Cleveland Orchestra unter Christoph von Dohnányi, den Berliner und den Wiener Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, dem San Francisco Symphony unter Michael Tilson Thomas, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Antonio Pappano, Rotterdams Philharmonisch Orkest unter Valery Gergiev, dem London Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis, dem London Philharmonic Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin, dem Los Angeles Philharmonic unter Gustavo Dudamel sowie bei den Festivals in Salzburg und Edinburgh unter Roger Norrington und Charles Mackerras. Beim Edinburgh Festival gab Toby Spence nicht nur ein Recitalkonzert, sondern wurde auch in Brittens Curlew River gefeiert.

Piotr Beczała

Tenor Piotr Beczała wurde in Czechowice-Dziedzice in Südpolen geboren und studierte an der Musikakademie in Katowice, wo er von berühmten Sängern wie Pavel Lisitsian und Sena Jurinac unterrichtet wurde.

Seit seinem Debüt 2006 ist Piotr Beczała regelmäßiger Gast an der Metropolitan Opera. Auch an den Staatsopern in München und Wien sowie der Mailänder Scala ist der Tenor regelmäßig zu erleben. Piotr Beczala gastierte u.a. bereits am Royal Opera House Covent Garden, dem Gran Teatre del Liceu, der San Francisco Opera, an der Nederlandse Opera, dem Théâtre de la Monnaie Brüssel, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, dem Grand Théâtre de Genève, dem Teatr Wielki Warschau, dem Mariinsky Theater in St. Petersburg sowie bei den Salzburger Festspielen.

Zusätzlich zu seiner Opernkarriere ist Piotr Beczała ein gefragter Konzert- und Liedsänger. 2011 und 2012 wirkte er bei den Silvesterkonzerten in der Semperoper Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann mit. Weitere Konzertauftritte führten ihn u.a. nach Baden-Baden, Amsterdam, Madrid, Budapest, Wien, Mailand und in den Oman.

Benjamin Popson

Der 24-jährige amerikanische Tenor Benjamin Popson ist ein leidenschaftlicher Sänger mit einem warmen, lyrischen Timbre. In Port Clinton, Ohio geboren, begann er sein Studium an der Bowling Green State University in Ohio im Hauptfach Gesang. Während seines Studiums an der BGSU sang er am Opernhaus in Toledo. Sein Debüt an der Toledo Opera hatte er 2010 als »Der Perückenmacher« in Ariadne auf Naxos von R. Strauss.

2012 begann Benjamin sein Studium mit der Sopranistin Michèle Crider an der Universität Mozarteum in Salzburg. Sein Debüt in Europa machte er in der Rolle des »Pélleas« aus »Pélleas et Mélisande« von Claude Debussy am Mozarteum Opernstudio Salzburg. Benjamin gab sein Debüt an der Hamburger Staatsoper als »König Ajax II« in Jacques Offenbachs Operette »La Belle Hélène« im September 2014. Seitdem ist er als Mitglied des Opernstudios Hamburg in verschiedenen Aufführungen zu sehen.

Weitere Opernaufführungen an der Hamburgischen Staatsoper waren »Normanno« in Donizettis »Lucia di Lammermoor«, »Harry« aus Puccinis »La Fanciulla del West« und die Rolle des »Stephen Foley« in der Premiere der zeitgenössischen Oper »The Locked Room« von Huw Watkins. Benjamin machte in der Saison 2014-15 ebenfalls sein Debüt am Opernhaus Kiel als »Baroncelli« in der konzertanten Aufführung von Richard Wagners »Rienzi«.

Kommende Engagements an der Hamburgischen Staatsoper sind unter anderem »Victorin« aus »Die Tote Stadt« von Erich Korngold, »Edmondo« in Giacomo Puccinis »Manon Lescaut«, »Le Comte de Lerme /Le Héraut« aus »Don Carlos« von Giuseppe Verdi und »Zweiter Schäfer« in der Neu-Produktion von Richard Strauss’ selten gespielter Oper »Daphne«.
Benjamin ist auch ein talentierter Oratorien- und Lied-Sänger. Er tritt regelmäßig als Solist bei Aufführungen von Händels »Messias«, Felix Mendolssohn Bartholdys »Elias« und Messen von Wolfgang Amadeus Mozart auf.

Benjamin war im November 2015 einer der Finalisten bei der Stella Maris Vocal Competition.

Ferdinand Keller

Der in Berlin geborene Tenor Ferdinand Keller begann frühzeitig seine musikalische Laufbahn im Thomanerchor Leipzig. Er studierte bei Martin Bruns an der HfM Hanns Eisler Berlin und bei Marta Taddei am Conservatorio Luigi Cherubini Florenz. Weitere Impulse erhielt er von Sami Kustaloglu, Julia Varady und Wolfram Rieger.

Zahlreichen Konzerte und Opernproduktionen führten Ihn bereits durch ganz Deutschland und Europa. Er konnte bei bedeutenden Musikfestivals wie dem Heidelberger Frühling, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Händel-Festspielen Halle auftreten. Er sang in Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin sowie dem Konzerthaus Wien. Im Januar 2018 debütiert er in der Wigmore Hall London in einem Liederabend mit dem Pianisten Graham Johnson. 2017 sang er erstmals in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, in einer UA des Komponisten Thierry Tidrow im Rahmen der „Neuen Szenen“. Ferdinand Keller war Finalist im Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2016 und sang mit der Staatskapelle Berlin unter dem Dirigenten Axel Kober.

Als Tamino war er bereits in mehreren Produktionen von Mozarts Zauberflöte zu erleben. Er erweitert kontinuierlich sein Opernrepertoire und sang u.a. bei der Sommeroper Bamberg, im Goethe Theater Bad Lauchstädt und im Radialsystem V. in Berlin.

Konzertant arbeitete er mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter dem Dirigenten Hannu Lintu, dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und der Lauttencompagney Berlin zusammen. Sein umfangreiches Konzertrepertoire reicht von Bach und Händel, über Mozart bis hin zu Rossini, Mendelssohn und zeitgenössischen Werken.

Ferdinand Keller widmet sich leidenschaftlich dem Kunstlied. Seit 2016 ist er jährlich Stipendiat in der von Thomas Hampson geleiteten Lied Akademie des Heidelberger Frühling.