KONZERTSTREAM – Alina Pogostkina & Maximilian Hornung

Festival Akademie Kammermusik 2013 © studio visuell photography

KONZERTSTREAM – Die Kammermusik Akademie

KONZERTSTREAM – All’Ongarese

KONZERTSTREAM – Jonas Palm solo

Sarah Christian und Maximilian Hornung

KONZERTSTREAM – Sarah Christian und Maximilian Hornung spielen Jörg Widmanns Heidelberger Duos

ENTFÄLLT – Festivalfinale: Die Geschöpfe des Prometheus

Als wir Veronika Eberle vor gut zehn Jahren zunächst als Stipendiatin der Kammermusik Akademie, dann als »Artist in Residence« einluden, war sie Anfang 20 und am Beginn einer steilen Karriere. Heute spielt sie auf der ganzen Welt, von London bis New York, mit den besten MusikerInnen und Orchestern. Umso schöner ist es, mit ihr das Finale der Jubiläumsausgabe feiern zu dürfen. Auch die Kammerakademie Potsdam ist eine »alte Freundin« von Veronika Eberle – bei ihr war sie vor vier Jahren ebenfalls Residenzkünstlerin. Im verlängerten Beethovenjahr schließt das Festival mit einem reinen Beethoven-Abend: das Violinkonzert – als wertvoller Solitär seiner Gattung in Beethovens Schaffen – und eine Auswahl aus der Ballettmusik »Die Geschöpfe des Prometheus«.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

Wir danken
Dr. Renate Keysser-Götze, Dr. Dietrich Götze und

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ENTFÄLLT – KammermusikFEST: Fabian Müller & Jonas Palm

Wer eine neue Sonate oder Etüde komponiert, führt die jeweilige Gattung weiter. Deshalb wird das auch häufig zum Anlass genommen, sich mit der Tradition auseinanderzusetzen. Claude Debussy etwa ging es in seiner späten Kammermusik um die Rückbesinnung auf die französische Musik des 18. Jahrhunderts – in betonter Abkehr von der dominierenden deutsch-österreichischen Romantik. Seine elegante Cellosonate zeigt aber auch deutliche spanische Anklänge. Bei György Ligeti erinnert schon der französische Titel „Études pour piano“ an das Vorbild Debussy. Seine zwischen 1985 und 2001 entstandenen insgesamt 18 Klavieretüden warten allerdings zudem mit exorbitanten Schwierigkeiten auf, vor allem, was die Rhythmen betrifft. César Francks Cellosonate – eine Variante seiner berühmten Violinsonate – erschien einem Kritiker seiner Zeit trotz ihrer modernen Formgebung „wie eine der schönsten Kompositionen der großen Klassiker“, so, als hätte Bach im 19. Jahrhundert gelebt.

€ 29 Einzelticket
€ 75 KammermusikFEST Pass (alle 3 Veranstaltungen)

Als InhaberIn der SWR2 Kulturkarte erhalten Sie auf dieses Konzert 15% Rabatt, buchbar hier im Webshop oder unter Tel. 06221 584 00 44.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg

ENTFÄLLT – SPRINGboard: Joel Blido & Daniel Golod

Junge Künstlerpersönlichkeiten, die auch über ihre Musik hinaus etwas zu sagen haben, gehören unbedingt zum Heidelberger Frühling. Ihnen eine Plattform zu bieten, im Gespräch in ihre Welt einzutauchen, musikalische Ideen, Ungehörtes und Neues mit ihnen zu entdecken – dafür steht das neue Konzertformat im Festival »SPRINGboard«. Ein »Spungbrett« in viele Richtungen, denn für NachwuchsmusikerInnen ist der »Frühling« nicht selten eine wichtige Karrierestation auf dem Weg nach oben. Und das Publikum wird bei »SPRINGboard« in neue Hörwelten katapultiert. Die perfekte Bühne dafür bietet das Dezernat 16, ein Ort, der sich der Kreativwirtschaft verschrieben hat und Start-Ups Raum zur Entwicklung und Entfaltung gibt.

An jedem Festivaldonnerstag ab 19 Uhr öffnen sich hier die Türen, um in lockerer Atmosphäre, mit einem Drink in der Hand, entspannt und neugierig sieben junge MusikerInnen und ihre Musik kennenzulernen.

Wir danken
Freundeskreis Heidelberger Frühling

ENTFÄLLT – Paul Huang & Maximilian Hornung

Mehr über den »Kosmos Widmann«

»Kosmos Jörg Widmann«-Wahlabo: Bei Buchung von fünf verschiedenen Veranstaltungen des »Kosmos Jörg Widmann« über unseren telefonischen Kartenservice erhalten Sie 25% Rabatt.
Sie erreichen uns Mo – Fr von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06221 – 584 00 44. Der Rabatt ist nicht online buchbar.

Jörg Widmann über den »Kosmos Jörg Widmann« anlässlich der Pressekonferenz zur Programmveröffentlichung am 23. Oktober 2020.

ENTFÄLLT – Alisa Weilerstein & Trondheimsolistene

In diesem Konzert stoßen Trauergesänge auf perkussive Cluster, nordische Kühle auf heißes Schwärmen. Alle Komponisten verwenden den Streicherklang als Stimme der Seele. Golijov erinnert an den verstorbenen Astor Piazzolla, Peteris Vasks komponiert Musik zur mystischen Versenkung. Haydn besingt mit dem zweiten Cellokonzert lustvoll das Leben.

In Kooperation mit der Universität Heidelberg