Emma Moore

Emma Moore

Die australische Sopranistin Emma Moore begann ihre Gesangsausbildung am Conservatorium of Music Sydney. Nach ihrem Diplomabschluss mit Auszeichnung setzte sie ihre Studien an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Kammersängerin Julie Kaufmann fort. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Thomas Quastoff, Ann Murray und Kasper Holten ergänzen ihre Ausbildung.

Emma Moore stand im Sommer 2015 als Gräfin Almaviva in »Die Hochzeit des Figaro« bei der Oper Schloss Weikersheim auf der Bühne, nachdem sie bereits die Susanna als Mitglied des Britten-Pears Young Artist Programms in Aldeburgh, Großbritannien gesungen hatte. Weitere Partien sind Sandrina in Mozarts »La Finta Giardinera«, Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« sowie Miss Jessel in »The Turn oft he Screw« und Miss Wordsworth in »Albert Herring«.

Als Konzertsolistin sang sie u. a. Bach Magnificat, Faurés Requiem, Händels Messias, Mendelssohn-Bartholdys Elias, Haydns Die Jahreszeiten und Die Schöpfung, Mozarts Große Messe in c-moll, Poulencs Gloria und die 4. Symphonie von Mahler. Als Gast der Deutschen Oper Berlin hat Emma Moore ein Kammermusikprogramm präsentiert und ist beim Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen, Eppaner Liedsommer (Italien) und im Konzerthaus Berlin aufgetreten.

Emma Moore ist Gewinnerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, u. a. des ersten Preises der Australian Singing Competition, wo sie das begehrte Marianne Mathy Stipendium und den Publikumspreis erhielt. Ihr Studium an der UdK Berlin wurde durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes gefördert. 2014 gewann sie den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst, Stuttgart, und 2015 den 2. Preis beim »Das Lied« International Song Competition Berlin, und den 1. Preis beim Richard Strauss Gesang Wettbewerb München.


blitzlicht